Animeserie: Fuuka

Ich bin am Wochenende durch Zufall auf die Animeserie Fuuka gestoßen und habe sie mir dann auch gleich an einem Tag angesehen. Die Serie umfaßt 12 Folgen und wurde vom Studio Diomedéa produduziert und ist aus dem Jahr 2017.

Handlung


Ein junger Mann, Yuu Haruna ist in Tokyo mit seinem Smartphone in der Hand unterwegs. Durch seine eingeschränkte Aufmerksamkeit stößt er mit einer jungen Frau, Fuuka Akitsuki, zusammen. Durch dieses Ereignis, wird eine Geschichte in Gang gesetzt, in deren Verlauf, Yuu, zusammen mit Fuuka eine Band gründet, lernt ein Instrument zu spielen und viele neue Freunde findet.

Fazit


Ich hatte von der Serie letztes Jahr nichts mitbekommen, was wohl daran liegt, daß die Serie zwar bei Crunchyroll lizensiert ist, aber leider nicht für Deutschland, was ich sehr schade finde, denn die Serie ist ein ein absolutes Highlight, wie ich finde. In der Geschichte rund um Fuuka und Yuu geht es um Musik, die erste Liebe und das Leben im allgemeinen. Während ich die Serie angeschaut habe, ging es mit meinen Gefühlen dementsprechend auf und ab. So gab es schöne warmherzige Momente und auch einige sehr traurige Momente. Gerade dieses Wechselbad der unterschiedlichen Gefühle, die diese Serie bei mir hervorgerufen hat, hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte empfand ich immer als sehr realistisch. Auch die Musik, die in der Serie vorkommt hat mir sehr gut gefallen, denn immerhin geht es in der Serie viel um Musik und wie eine Band zusammen kommt und wie die Bandmitglieder zueinander finden. Ich möchte noch ein paar Worte zum Zeichenstil sagen. Er war, wie ich finde Diomedéa typisch, also eher flach, was man gerade an den Hintergründen sieht. Hier wurde nicht so viel Aufwand getrieben, wie bei anderen Produktionen von anderen Studios, aber das schadet der Geschichte meiner Meinung nach nicht, denn die Serie lebt von der Geschichte, die wie ich finde sehr glaubwürdig erzählt wird.

Die Animeserie beruht auf eine Mangaserie, wobei das Ende der Animeserie anders ist, als in der Mangaserie. Da ich den Manga noch nicht gelesen habe, kann ich dazu noch nicht so viel sagen, aber wen es interessiert, in Wikepedia gibt es einen Artikel zu Fuuka. Dank Wikipedia, weiß ich jetzt auch, daß Fuuka das Seequel zu Suzuka ist, einer Mangaserie des Mangaka Kōji Seo von dem auch die Serie Kimi no iro machi stammt. Beide Serien habe ich mir noch nicht angeschaut, aber sie stehen auf meiner Watchliste und ich werde sie sicherlich demnächst anschauen, denn Fuuka hat mich auf die Geschichten von Kōji Seo neugierig gemacht. Den Manga gibt es übrigens bei Amazon als eBook und umfaßt bis jetzt 15 Bände und der 16. Band soll am 20. Februar 2018 erscheinen. Ich habe jedenfalls mal angefangen den Manga zu lesen, denn ich bin sehr gespannt, wie es Yuu, Fuuka und mit der Band weiter gehen wird.

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